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  • ANGYALFÖLDI JÓZSEF ATTILA KULTURZENTRUM - 2006. - in Budapest XIII.

    Das historische Zentrum der Arbeitertradition in Angyalföld wurde im post-klassizistischem Stil gebaut (in 1945 Szabolcs Horváth) und wurde daraufhin dessen sozial-realistische Repräsentation in 1949 verwirklicht. Der Schauplatz des Zentrums der historischen Arbeitertradition in Angyalföld wurde im Zeichen des Post-Klassizismus geplant (Szabolcs Horváth in 1945) und daraufhin in  1949 dessen sozialrealistische Repräsentation verwirklicht. In den 80er Jahren wurde das Gebäude komplett umgebaut. Das Kulturhaus besteht aus dem auf der Platzseite mehrgeschossigen Gebäudeteil mit Ziegelfassade und dem eingeschossigen hofseitigen wesentlich umgebauten Theaterraum. Das Ziel war die Erhaltung und Vollendung des originalen Charakters und der platzseitigen Atmosphäre der Architektur aus den späten 40er Jahren. Daraufhin haben wir die drei Einheiten des neuen Gebäudekomplexes geplant: die Komposition von einem Kulturhaus, ein dazwischen gesetzten Licht-Patio und dem Theaterblock. Nach der Rekonstruktion wurde das neue annähernd 5000 m² Gebäude am 23.10.2006 übergeben. Die Sanierung des Kulturhauses ist eine Art Rekonstruktion, die nachhinein angebauten Teile wurden abgebrochen.. Der hintere Gebäudeteil mit dem Veranstaltungsraum wurde im Grunde genommen entsprechend heutiger Anforderungen neugebaut.  Der platzseitige Gebäudeteil mit der Ziegelfassade und der hofseitige Gebäudeteil mit Steinfassade werden durch die in dem glasüberdachten Patio angebrachten Brücken miteinander verbunden. Das neue Erschließungssystem haben wir ebenfalls auf diesen Bereich als visuelle und verteilende Fläche umstrukturiert. Als Innenarchitekt beteiligte sich in der Planung das Kroki Studio.     

    In 2003 fand für die komplette Sanierung ein geladener Wettbewerb statt, welchen unser Büro gewann. Das Gebäude wurde im Großen und Ganzen dementsprechend auch weitergeplant und am 23. Oktober 2006 (ung. Nationalfeiertag) übergeben.